Ein Artikel von www.whiskey-soda.de, der das Zusammentreffen von Joey Cape, Tony Sly und Jon Snodgrass bestens umschreibt:
‘Except for the shitty music’, fügte Tony Sly deeskalierend hinzu, als alle Drei sich für den gemeinsamen Opener auf der Bühne aufgereiht hatten. Und das Publikum zunächst warnten, dass es im Folgenden eine Menge ‘fucking around’ geben würde, wofür sie sogleich den Beweis antraten, sich warm laberten und ihren Keyboarder Brian mit einem erheiternden Ständchen, dem abgewandelten ‘Alien 8′, willkommen hießen. Das Publikum stieg sofort auf die Blödeleien ein und sparte nicht mit Vorschusslorbeeren, animiert freilich von den drei Sängern, die sich bereits gegenseitig applaudierten.
Zehn Minuten auf der Bühne, und schon war die Stimmung bestens. Wobei die Drei leichtes Spiel mit dem Publikum hatten, das sich in den ersten Reihen zum Großteil aus Fans von Lagwagon und No Use For A Name rekrutiert zu haben schien. Aber auch Drag The River mochte der Eine oder die Andere, und so stieß ‘Me & Joe’ auf viel Gegenliebe. Damit leitete Jon Snodgrass den ersten, nämlich seinen Part der Show ein, für den er allerdings nicht lange allein auf der Bühne blieb. Joey Cape kam, mit Drink in der Hand und Grimassen schneidend, für den Refrain von ‘Break Your Frame’ ans Mikro gespurtet und verschwand dann wieder Backstage.
Snodgrass zeigte sich im Folgenden weniger redefreudig als seine beiden Kollegen und spielte eher introvertiert mit geschlossenen Augen. Die Kommunikation mit dem Publikum hielt er dennoch aufrecht und ließ sich, seine Set List zum Teufel jagend, Vorschläge zurufen…
[Text von www.whiskey-soda.de]
Der vollständige Bericht kann hier gelesen werden:
Joey Cape, Tony Sly, Jon Snodgrass – Threesome
Live und in Farbe sind alle Protagonisten am 26. Oktober 2011 im Walfisch zu bestaunen!!!









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